Die Baustelle der zukünftigen Schulanlage in Meyrin tritt in eine neue Phase ein mit der Ausführung der Leitungen, Fundationen und Bodenplatten, geprägt durch zentrale technische Arbeiten und eine angepasste Baustellenorganisation.
Nach Abschluss der Erdarbeiten werden die Rohbauarbeiten fortgesetzt. Derzeit führt das Maurerunternehmen die Erstellung der Leitungen sowie den Einbau der Schichten unter der Bodenplatte aus. Diese bestehen insbesondere aus Drainagekies und Schaumglasgranulat, einem leichten, widerstandsfähigen und thermisch leistungsfähigen Material. Die Dämmung unter der Bodenplatte verbessert das thermische Verhalten des Gebäudes.
Parallel dazu laufen die Arbeiten zum Köpfen der Fundationspfähle. Die derzeit sichtbaren Pfahlköpfe verleihen der Baustelle vorübergehend ein markantes Erscheinungsbild, das an einen Säulenwald erinnert.
Zur Optimierung des Bauablaufs wurde eine Betonpumpe („Verteilerpumpe“) auf der Baustelle installiert und an eine temporäre Betonmischanlage angeschlossen, wodurch eine kontinuierliche Versorgung sowie eine hohe Betonierleistung für Fundationselemente wie Streifenfundamente und Bodenplatten gewährleistet wird.
Die Bauarbeiten am Untergeschoss sollen bis Herbst 2026 abgeschlossen werden. Parallel dazu werden die Planungen der Tragkonstruktion weitergeführt, einschliesslich der Entwicklung von Holz- und Stahltragwerken für die oberen Geschosse.
Die Inbetriebnahme der Anlage ist für den Schulbeginn 2029 vorgesehen, mit der Aufnahme der ersten Klassen in diesem neuen Schulkomplex.
Projekt:





