An den Haengen zwischen der Gryonne und der Barboleuse entsteht eine neue Linienfuehrung: geradliniger, offener und sensibler gegenueber der Landschaft. Wo die Strasse einst nahe am Berg entlangfuehrte, loest sich heute eine Bruecke vom Hang, schafft Raum fuer den Wald und bietet einen Fussweg mit weitem Blick ins Tal.

Auf diesem Abschnitt gehen die Korrekturarbeiten an der Strassen- und Bahntrassee weiter. Das Projekt umfasst den Bau einer ueber 160 m langen Bruecke sowie die Erstellung von Stuetzen, Schutzgalerien und verankerten Mauern, die fuer die Verbreiterung der Plattform in diesem anspruchsvollen Gebirgsgebiet erforderlich sind.

Um diese gemeinsame Arbeit zu dokumentieren und die verschiedenen Eingriffe sichtbar zu machen, zeigt ein Video die Etappen der Baustelle. Es verdeutlicht den taeglichen Einsatz der Teams im Buero und vor Ort und zeigt die praezisen Arbeitsschritte, die angewandten Methoden, die Anforderungen des Standorts und die Vielfalt der beteiligten Berufe.

Es erinnert auch an die Komplexitaet, eine Gebirgslinie anzupassen und gleichzeitig den Verkehrsfluss und die Sicherheit der Nutzenden zu gewaehrleisten. Eine Abfolge technischer Eingriffe, die gemeinsam eine fliessendere, sicherere und besser in die Landschaft eingebettete Infrastruktur vorbereiten. Und am Ende der Arbeiten entsteht eine Bruecke, die nicht nur eine Verbindung bildet, sondern auch ein Aussichtspunkt wird, ein Ort zum Ueberqueren und zum Schauen.

 

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